|
Momentan die beste Wahl unter den Digital-SLR's!, Testbericht: Was Olympus als günstigere Version der E-1 angekündigt hat, ist eigentlich die wesentlich bessere und günstigere Wahl. Die Kamera hat 8 Megapixel (E-1 nur 5 Megapixel), ein hochwertiges und spritzwasserfestes Kunststoff-Magnesium-Gehäuse und den aus der E-1 übernommenen Staub-Sensor (entfernt mikroskopisch kleine Schmutz- oder Staubreste vom Sensor). Die Bildqualität ist hervorragend. Ausdrucke bis 60x90 (Postergrösse) sind mit dieser Kamera kein Problem. Die Akkulaufzeit beträgt mit dem mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku ca. 300-400 Bilder. Gespeichert wird entweder auf Compact-Flash oder Microdrive. Die von Olympus in den Kompaktkamera's verwendete XD-Karte kann nicht genutzt werden. Auf eine 1 Gigabyte CF-Card können ca. 250-300 Bilder gespeichert werden. Die längste Verschlusszeit liegt bei 60 Sekunden. Die kürzeste bei 1/4000 Sekunden. Die Kamera hat natürlich einen eingebauten Pop-Up-Blitz (ähnlich der C8080) und einen Blitzschuh für die 2 momentan verfügbaren Olympus-Blitzgeräte (Leitzahl 36 oder 50). Die Kamera bietet alle nur erdenklichen Einstellmöglichkeiten. Ob Automatik oder Manuell, ob automatischer Weissabgleich oder manueller - es ist alles vorhanden was man braucht (oder auch nicht!). Die Brennweitenverlängerung ist nicht, wie bei Canon oder Nikon, 1,5 fach, sondern 2 fach. So entspricht das mitgelieferte Zoom einer Brennweite von 28-90 mm auf Kleinbild umgerechnet. Allerdings ist es mit einer Lichtstärke von 3,5 bis 5,6 nicht sehr lichtstark. Hat man schon mal eine Olympus-Digitalkamera sein Eigen nennen dürfen, so ist die Bedienung der Kamera nicht schwer. Was das Handling angeht hat sie mich nicht ganz überzeugt. Der Handgriff ist zu kurz und eine kleine "Erhebung" am Handgriff stört nach einiger Zeit. Die Bedienelemente sind gut plaziert und gut erreichbar.P>Einzig allein das Handling trübt die Begeisterung ein wenig.
Klasse Kamera, Bericht Die Kamera finde ich klasse! Die Bildqualität (Farbe, Schärfe,...) ist hervorragend. Das Gehäuse ist gut verarbeitet und macht einen soliden Eindruck. Der Sensor wird bei jedem Starten der Kamera automatisch mit Ultraschall gereinigt. Das ist sehr praktisch, da gerade Staubkörner auf dem Sensor sehr störend sein können. Das mitgelieferte Objekt ist nicht besonders lichtstark, das ist aber bei dieser Preisklasse nicht anders zu erwarten. Der Lieferumfang ist nicht besonders üppig, das beigelegte Handbuch erklärt nur die ersten Schritte. Ein ausführliches Handbuch liegt auf CD. Der Funktionsumfang der Kamera ist sehr gut. Meine ersten Fotos mit dieser Kamera sind echt gut geworden.
|
|
|
Selbst nach harten Einsatz sehr positive Bilanz ! ( Bericht vom 21. September 2005 ) Nach bisher sehr viele Digi-Cams die ich beruflich Nutze ist die E-300 mit Abstand eine der Besten. Die Bild Qualität ist so hervorragend das selbst der eine oder andere kleine Minuspunkt zu verschmerzen ist. Denn keine derzeit auf dem Markt befindliche Digi-Cam ist 100% perfekt. Das Kit Objektiv ist zwar nicht mit sehr gut zu benoten, da man es aber fast Gratis im Kit dazu bekommt ist es dennoch ein Schnäppchen. Das Bildrauschen hält sich sehr in Grenzen und ist bei niedriger ISO Zahl fast gar nicht zu bemerken. Je nach Aufnahmesituation in den hellen Bildbereichen. Aber bitte so minimal das man extrem stark vergößerung muß um es überhaupt zu sehen. Da rauscht es bei der Konkurenz oft stärker. Die Belichtung ist perfekt, über oder unterbelichtete Bereiche wird man bei korrekter Handhabung nicht finden. Der AF ist schnell, das Abspeichern selbst bei RAW Dateien ebenso. Der Sucher der hier und da bemängelt wird könnte wirklich etwas heller sein. Das Objektiv hat lediglich im unteren Weitwinkel bereich leicht stürzende Linien. Aber auch nicht mehr oder weniger wie bei anderen vergleichbaren Objektiven. Zum Schluß zum Handling. Das es bei der großen Vielzahl von Einstellmöglichkeiten unbedingt notwendig ist sich mit der Bedinungsanleitung auseinander zu setzten ist selbstverständlich. Schon nach kurzer Eingewöhnungszeit ist die Bedienung problemlos. Fazit: Als DSLR in dieser Preisklasse mit 8 MP ist dies Digi-Cam nicht zu schlagen !
Mein erster Eindruck... / Bericht vom 18. September 2005 Habe mir gerade diese Kamera bei Amazon gekauft und bin einfach nur begeistert. Habe mir als Vergleich auch die Canon EOS 350D in einem Geschäft angesehen und kann nur sagen: Ich bin mit der E300 sehr zufrieden. Habe heute an einem Nachmittag fast 110 Bilder geschossen und mit der beigelegten Software bearbeitet und gedruckt und dies, mit für mich hervorragendem Ergebnis. Nach all den Enttäuschungen mit den 'kompakten', digitalen Sucherkameras - Autofokus funktioniert nicht immer, zu kleines Display um dies beurteilen zu können, daher unwiederbringbare Momente verloren, bei denen man dachte man hätte sie festgehalten - Schluss damit.
Das Preis- Qualitäts Verhältnis brauche ich nicht unbedingt zu erwähnen - zwei Objektive und der Body für den Preis von einem bei der Canon - Kampfpreis (40-150 Digital = 80-300 mm Analog).
Die Kamera hat eine sehr gute Verarbeitung und liegt SEHR GUT in der Hand - ich habe große. Sie liegt für mich besser in der Hand als die Canon, die doch sehr klein ist.
Der Sucher bringt ein hervorragendes Bild und es macht Spaß, durch den Sucher zu gucken (beide Zuikos). Menü ist gut, wenn man sich mit Computern auskennt - kann verstehen, dass manche da Probleme haben. Der Blitz ist ausreichend aber nicht umwerfend. Wer viel mit dem Blitz arbeitet sollte sich einen Zusatzblitz kaufen. Ich persönlich kann diese Kamera für den 'ambitionierten Amateur' empfehlen. Es macht einfach Spaß, verschiedene Einstellungen auszuprobieren und das Ergebnis zu perfektionieren. Wer daran keinen Spaß hat, kann die Kamera immer noch benutzen aber dann ist sie eigentlich zu teuer und die oder der, sollte lieber eine Sucherkamera wählen. Eine Digitale Spiegelreflex ist eben eine Spiegelreflexkamera mit allen Vor- und Nachteilen (Gewicht, Größe, 'verwirrende' Einstellungen = Nachteile).
Man sollte sich schon mit den Prinzipien der Fotografie auskennen und beschäftigen, wenn man sich eine solche Kamera kauft - zumindest ist dies meine Empfehlung. Außerdem sollte man sich mit der Kamera selbst beschäftigen. Den Traum eine 'Point and Shoot' Kamera zu haben, die immer gute Bilder macht, habe ich damit begraben. Es gehört eben doch mehr dazu, gute Bilder zu machen als 'Digital', Rechenpower und Programme die einem das alles - vermeintlich - abnehmen. Das schöne an der Kamera ist aber, man kann all das mit dieser verwirklichen - die Kamera bietet mehr als 10 verschiedene Voreinstellungen (unterschiedliche Porträt-Modi, verschiedene Landschafts-Modi usw. sowie Manuell, Aperture und Shutter sowie P) - und das Ergebnis ist mehr als überzeugend. Nach der Aufnahme, kann man in das Bild hinein-zoomen um eventuelle Probleme wie Unschärfen oder ähnliches zu erkennen. Ja, da ist halt viel 'Handarbeit' angesagt aber das Ergebnis ist eben auch viel besser und mit dieser Kamera eben auch machbar.
Noch ein Wort zu den Objektiven: Das Zuiko Digital 40-150 (Made in Japan) erscheint mir von der Abbildungsqualität besser als das Zuiko Digital 14-45 (Made in China). Der Body selbst ist auch 'Made in China', Verarbeitung ist aber sehr gut. Da 'RAW' Aufnahmen - also nicht JPG - die beste Bildqualität liefert, passen auf eine 1 GB CF Karte ca. 71 Bilder - ca. 13 MB pro Bild. In SHQ und JPG passen ca. 140 Bilder auf die gleiche Karte. Man kann SHQ und RAW ohne Probleme mischen. Microdrives sind übrigens günstiger als reine Flashspeicherkarten vergleichbarer Größe aber auch langsamer(?). Dies nur zur Info. Die Kamera ist sehr schnell was Weißabgleich, Auslösung und Schreiben angeht - keine Probleme und viel besser als die meisten Sucherkameras.
Mein einziger Kritikpunkt bisher ist der USB 1.1 Anschluss - statt 2.0. Aber, das dauert zwar länger ist aber für Amateure eher von untergeordneter Bedeutung - nicht so viel Zeitdruck - und man kann ja auch einen externen Card-Reader verwenden. Meine persönliche Meinung: Sehr empfehlenswert. Das gilt, wenn man mit der Kamera und den Objektiven 'As is' auskommt. Die Objektivauswahl ist noch recht 'dünn'. Für mich decken beide Objektive aber alles ab, was ich benötige, daher war meine Kaufentscheidung für die Olympus gefallen.
Leider spart aber auch Olympus an Details, wie das die Objektive keine Hüllen haben - früher gab es das. Jetzt bekommt man das 'nackte' Objektiv und den 'nackten' Body - schade eigentlich.
Ach so, Amazon Abwicklung = vorbildlich! In dieser Hinsicht muss ich sagen, hat mich Amazon noch nie enttäuscht - 24 Stunden, perfekte Verpackung und Abwicklung. Danke! Sollte man vielleicht auch mal erwähnen. :-)
Preis- Leistung- Spitze !! / Bericht vom 1. September 2005 Wer sie in die Hand nimmt, wird sie nicht mehr loslassen wollen. Die Kamera ist erstklassig verarbeitet (Chassis: Alu- Spritzguss, Gehäuse Alu und Kunsstoff), macht einen sehr robusten Eindruck und vermittelt das Gefühl von Wertigkeit. Dieses Gefühl hat sich bei mir im Lauf der Zeit noch verstärkt, denn ich habe seit Dezember 2004 über 6000 Fotos gemacht ohne irgendein technisches Problem! Olympus ist mit dem Four-Thirds System konsequent den „digitalen" Weg gegangen, d.h. alle Objektive sind komplette Neuentwicklungen und optimal auf den Four-Thirds- Sensor gerechnet. Ich halte das E300- Kit mit den Zuikos 14/45 und 40/150 in Punkto Preis/Leistung für konkurrenzlos. Meiner unerheblichen Meinung nach macht Olympus hier Zugeständnisse, um Marktanteile zu gewinnen. Die beiden Zuikos decken den Brennweitenbereich von 28 mm- 300mm (Kleinbild) lückenlos ab, und das in hervorragender optischer Qualität!! Da ist man für die meisten Situationen schon gut gerüstet. Wer mehr will, dem bietet Olympus eine Reihe von absoluten Spitzenobjektiven an, allerdings in höheren Preiskategorien. Man kann mit entsprechenden Adaptern auch ältere Objektive von Olympus oder auch anderer Hersteller verwenden. Das funktioniert zwar nur mit eingeschränkten Automatikfunktionen oder nur komplett manuell, aber mit respektablen Ergebnissen. Ich selbst nutze einige meiner alten Contax/Yashica- Objektive (teilweise über 20 Jahre alt) und bin begeistert von den Bildern. Ein absolutes Novum ist der Subsonic- Filter von Olympus. Das empfindlichste Teil in einer Digitalkamera ist nun mal der Aufnahme- Sensor. Bei einem Objektivwechsel besteht immer die Gefahr, daß Staub in das Gehäuse eindringt und sich auf der Sensoroberfläche festsetzt. Unsachgemäße Reinigungsversuche können die empfindliche Oberfläche verkratzen oder sogar irreparabel beschädigen. Olympus- Besitzer sind da fein raus, denn bei jedem Einschalten der Kamera wird der Sensor per Ultraschall gereinigt! Ein Haar in der Suppe gibt es natürlich auch, und das ist das etwas höhere Rauschen des Sensors bei Isowerten ab 800 und mehr im Vergleich zur Konkurrenz. In der Praxis ist das nicht sehr relevant, weil man eher selten in diesen Bereichen fotografiert und es mittlerweile hervorragende Entrauschungstools auf dem Markt gibt, die das kompensieren. Kritiker des Four-Thirds- Systems bemängeln , daß es bisher (fast) keine preisgünstigen Fremdobjektive auf dem Markt gibt. Wie gesagt- bisher..... Eine Besonderheit des Four-Thirds- Standarts ist die Offenheit gegenüber anderen Herstellern, d.h. diese können in das System einsteigen. Kein geringerer als Panasonic stellt in Kürze eine eigene Produktlinie zum Four-Thirds- Standard vor. Die einzelnen Komponenten sollen untereinander kompatibel sein!! Und wenn ich die Buschtrommeln richtig gedeutet habe, steht ein weiterer namhafter Hersteller in den Startlöchern, aber das ist wie gesagt eben nur „Blätterrauschen". Es wird auf jeden Fall spannend!!!!!!! |
|